Mittwoch 21 Februar 2018
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Bei der Fingertip-Bohrung sitzt der Daumen vollständig im Daumenloch, Mittel- und Ringfinger nur bis zum ersten Fingergelenk. Damit vergrößert sich der Span (die Strecke zwischen Daumenloch und Fingerlöchern). Das führt dazu, dass sich die Auflagefläche des Balles in der Hand vergrößert, die Ballkontrolle erhöht sich. In die Löcher werden in der Regel Fingereinsätze eingearbeitet. Für den Daumen ist das ein glatter Vinyl-Einsatz, dadurch gleitet der Daumen leichter heraus. Die Einsätze für Mittel- und Ringfinger hingegen sind aus Gummi oder Silikon und daher sehr griffig. Damit hat man einen guten Halt und kann dem Ball die notwendige Rotation mitgeben. Dadurch erst erhält der Bowlingball bei der Abgabe den notwendigen Drall, der von einigen Bowlingspielern kurz vor dem Aufprall auf die Pins mit dem lauten Ausruf „HOOK“ begleitet wird.


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